Hundeliebe – So kamen meine Hunde zu mir

Jetzt haben wir schon September und wie jeden Monat ruft miDoggy auch jetzt wieder zur Blog Parade auf das Thema dieses Mal ist Hundeliebe – So kam euer Hund zu euch. 

In dem Beitrag Wieder auf den Hund gekommen habe ich ja schon einmal erläutert wie ich zu Madox kam als das Internet mir einem ganz gemeinen Streich spielte, heute möchte ich euch jedoch auch die Geschichte zu Charly und Sam erzählen.

Wie jedes Kind wünschte auch ich mir einen Hund und zu meinen Geburtstag bekam ich damals Charly. Ich weiß noch das ich geweint habe als ich ihn das erste mal sah. Sofort schloss ich dieses Wesen in mein Herz und wusste das ich es immer lieben würde. Charly und ich waren ein unzertrennliches Team er war überall dabei, auf dem Spielplatz, beim Einkaufen und bei Freuden. Damals der erste Streit mit meiner Mama über den Hund ging nicht etwa darum das ich nicht Spazieren gehe. Nein es ging um seine Augen den jeder behauptete das Charly eine andere Augenfarbe hatte bis wir darauf kamen das wir beide recht haben, den Charly hatte zwei verschiedene Augenfarben. 13 Jahre lang begleitete mich Charly von Kindesalter an bis ich Erwachsen wurde. Vieles habe ich von diesem Hund gelernt und ich bin unglaublich Stolz darauf sagen zu können dies war einmal mein Hund.

 

Als nächstes zog Sam bei uns ein, dies war ein Geburtstagsgeschenk von mir für meine Mama. Jedoch war dies eigentlich nur Eigennutz da ich diesen kleinen süßen Hund selber haben wollte. Am Ende ist es jedoch der Hund von mir und meinen Papa da er zu uns die stärkere Bindung hat. Langezeit war jedoch nicht klar ob es mit Sam klappen würde da sich keine Sympathie zwischen Charly und ihm bildete. Aber mit der Zeit sahen beide an das keiner mehr dieses Haus verlassen würde und so wurden sie zu unzertrennlichen Brüdern.

 

Der letze in der Runde ist Madox. Schon als Charly noch lebte wollte ich noch einen Hund haben, damit dieser Charly noch kennen lernen würde. Dieser Wunsch wurde mir jedoch leider verwehrt den als Charly Starb wollten wir keinen Hund mehr. Für mich was es wie verrat wenn ich mir noch einmal einen Hund anschaffen würde doch dann sahen wir Madox. Auf den Bildern im Internet hatte es mir dieses kleine Bündel schon angetan und so ohne ihn zu kennen schlich er sich in mein Kaputtes Herz.
Als würde dieses kleine Wesen wissen das am Ende meine Mama die Entscheidung treffen ob er bei uns einziehen würde wickelte er erst diese um die Pfote, doch schon bei der Heimfahrt zeigte sich sein wahres Wesen. Keine Minute hielt er sich bei ihr still und erst auf meinen Schoß schlief er ein und gab ruhe. Von ersten Moment an teilten wir eine Bindung, diese musste nicht er geknüpft werden nein sie war da von Anfang an. Jeden Tag schenkt mir dieses Monster so viel liebe das ich gar nicht glauben kann dieses Glück noch einmal erleben zu dürfen.

 


So verschieden wie alle im Charakter sind eins habe ich jedoch bei allen gleich gemacht die ersten Nächte verbrachte ich mit jedem einzelnem Hund auf der Couch im Wohnzimmer. Eins haben sie jedoch alle gemeinsam in jeden ihrer Augen kann man die Liebe und Zuneigung sehen die sie für einen empfinden.

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